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Herzlich Willkommen in unserer

Privatpraxis für Orthopädie, orthopädische Schmerz­therapie, Chirotherapie und Sportmedizin

Wirbelsäule

DXA-Knochendichtemessung / Osteoporose-Diagnostik

Osteoporose ist eine Erkrankung des Knochenstoffwechsels, die mit einer erhöhten Knochenbrüchigkeit einher geht. Mit einer DXA-Knochendichtemessung kann in Verbindung mit weiteren Untersuchungsbefunden ihr individuelles Knochenbruchrisiko eingeschätzt werden und eine Therapie nach den Leitlinien des Dachverbandes Osteologie (DVO) empfohlen werden. Eine DXA-Knochendichtemessung kann an unserem Standort „Maxvorstadt“ durchgeführt werden.

Schmerztherapie an der Wirbelsäule

Unserer Praxis ist auf die ambulante, orthopädische Schmerztherapie an der Wirbelsäule spezialisiert. Eine präzise Diagnose, ein gezielter Therapieplan und geeignete, moderne Methoden helfen dabei, mit möglichst wenig Aufwand und Risiko schmerzfrei zu werden – immer mit dem Ziel, offene Operationen so weit wie möglich zu vermeiden. Vielfältige Behandlungsmethoden ermöglichen es heute, differenziert und individuell auf die Beschwerden des Patienten einzugehen.

Um Ihnen eine ganzheitliche, auf Sie zugeschnittene Therapie zu ermöglichen, arbeiten wir sehr eng mit Ärzten verschiedener Fachrichtung (z.B. Radiologen, Neurologen und Internisten), Physiotherapeuten, Osteopathen und Orthopädietechnikern zusammen.

Bildgesteuerte Maßnahmen

Die minimal-invasive Bildwandler- und CT-gesteuerte Infiltration der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule ist eine hocheffektive Möglichkeit zur Behandlung von Wirbelsäulenbeschwerden. Eine Behandlung ist grundsätzlich mit und ohne Kortison möglich.


Facetteninfiltration

Degenerative Veränderungen der Facettengelenke (kleine Wirbelgelenke) führen häufig zu lokalen Rückenschmerzen, die auch (pseudoradikulär) in die Oberschenkel oder Oberarme ausstrahlen können. Bei der Facetteninfiltration werden diese kleinen Wirbelgelenke aufgesucht und ein Medikamentengemisch eingespritzt. Die aktiven Schmerzrezeptoren können hierdurch ausgeschaltet werden und der Entzündungsreiz der Gelenkkapsel wird reduziert. Häufig kommt es hierdurch zu einem deutlichen Beschwerderückgang bzw. zur Schmerzfreiheit. Die Facetteninfiltration kann bei Bedarf wiederholt werden. Führt sie nur kurzfristig zur Besserung, kann eine Thermokoagulation der Wirbelgelenke längerfristige Linderung bringen.


Periradikuläre Therapie (PRT)

Bei einer durch Bandscheibenvorfall oder Bandscheibenvorwölbung verursachten radikulären Schmerzausstrahlung erfolgt die Injektion an die Nervenwurzel. Mit Kontrastmittel wird die korrekte Nadellage überprüft und anschließend das Medikament verabreicht.


Epidurale caudale Injektion

Ein Medikamentengemisch wird nach lokaler Betäubung über den Hiatus sacralis in den Spinalkanal eingebracht. Die korrekte Nadellage wird mit Kontrastmittel und Bildwandler kontrolliert.


Radiofrequenztherapie / Thermokoagulation

Unter CT- oder Bildwandlerkontrolle wird eine Thermosonde an die schmerzerzeugenden Nervenfasern geführt. Nach örtlicher Betäubung werden diese verödet. Der Eingriff erfolgt ambulant und kann bei erneut auftretenden Beschwerden wiederholt werden.

Diagnostische Maßnahmen

Klinische Untersuchung

Die klinische Untersuchung bildet zusammen mit dem Patientengespräch die Basis der Schmerztherapie. Darauf bauen bei Bedarf weitere diagnostische Verfahren auf.


Röntgen

Röntgenbilder zeigen Fehlstellungen, Deformierungen sowie degenerative Veränderungen der Wirbelsäule und anderer Knochen und Gelenke.


Ultraschall

Mit Ultraschall lassen sich Flüssigkeiten im Gelenk sowie Verletzungen von Sehnen und Muskeln beurteilen. Die Untersuchung ist strahlenfrei.


Kernspintomographie (MRT)

MRT ermöglicht die genaue Beurteilung von Bandscheiben, Knochen und Weichteilen – ebenfalls ohne Strahlenbelastung.


Computertomographie (CT)

Die Computertomographie stellt knöcherne Strukturen und Veränderungen besonders gut dar.

Konservative Maßnahmen

Als Basis und schonender erster Schritt jeder Behandlung werden zunächst konservative Maßnahmen eingesetzt (z.B. Physiotherapie oder schmerzlindernde Medikamente).


Chirotherapie

Wir führen die von der Ärztekammer verliehene Zusatzbezeichnung Chirotherapie / Manuelle Medizin. Alle Behandlungen werden schonend nach Dr. Sell und Guttmann durchgeführt. Sollten Sie in der Vergangenheit negative Erfahrungen mit der Chirotherapie gemacht haben, informieren Sie uns bitte darüber.


Stoßwelle / ESWT

Die Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) ist eine moderne Behandlungsmethode, bei der energiereiche Schallwellen gezielt in schmerzende Körperareale geleitet werden.


Lokale Infiltration

Durch die Gabe von Medikamenten direkt an den Ort des Schmerzes können zahlreiche Beschwerden schonend und effektiv behandelt werden.

Arthrose

Zertifiziertes Arthrosezentrum in München

logo azmWir erhielten durch die Deutsche Gesellschaft für Arthrose-Management (DGFAM) am 1.12.2014 die Zertifizierung als Arthrosezentrum nach DGFAM e.V..

Durch die enge Zusammenarbeit mit Ärzten verschiedener Fachrichtungen, Physiotherapeuten und Orthopädietechnikern ermöglichen wir ihnen eine umfassende Diagnose und individuelle, ganzheitliche Therapie.

Diagnostische Verfahren

In der Praxis kommen die folgenden diagnostischen Verfahren zur Anwendung:


Klinische Untersuchung

Die Klinische Untersuchung ist im Zusammenspiel mit dem Patientengespräch die Basis der Arthrosetherapie.  Die schmerzenden Gelenke sowie der gesamte Körper werden dafür betrachtet und untersucht. Darauf aufbauend schließen sich weitere diagnostische Verfahren an.


Röntgen

Durch Röntgenbilder können Fehlstellungen, Deformierungen an den Gelenken oder auch Verschmälerungen des Gelenkspalts aufgezeigt werden.


Ultraschall

Im Ultraschall lassen sich gut Flüssigkeiten im Gelenk (z.B. Gelenkerguss) oder Verletzungen von Sehnen und Muskeln beurteilen. Die Ultraschalluntersuchung verursacht keine Strahlenbelastung.


Kernspintomographie (MRT)

Besonders Verletzungen der Bänder, des Gelenkknorpels oder der Menisken lassen sich hier genau beurteilen.  Auch von der Kernspintomographie geht keine Strahlenbelastung aus.


Computertomographie (CT)

In der Computertomographie können knöcherne Strukturen und Veränderungen optimal gezeigt werden.

Häufigkeit und Stadien

Zirka 75% der über 70 jährigen Bundesbürger leiden zur Zeit an Arthrose. Die Anzahl der betroffenen Patienten könnte sich in den nächsten Jahren erhöhen, wenn man einerseits die demographische Entwicklung Deutschlands und andererseits die zunehmende Zahl adipöser Jugendlicher betrachtet.

Je nach Ursachen der Arthrose unterscheidet man primäre (ideopathische – ohne erkennbaren Grund) von sekundäre Arthrosen. Sekundäre Arthrose ist bedingt durch systemische Erkrankung oder durch Achsdeformitäten. Die klassische Klassifikation von Arthrose erfolgt nach radiologischen Gesichtspunkten von Kellgren und Lawrence: es werden vier Arthrosegrade unterschieden.

Grad Klassifikation Beschreibung
I fragliche Arthrose keine Gelenkspaltverschmälerung
II geringe Arthrose geringe Gelenkspaltverschmälerung
III mäßige Arthrose Gelenkspaltverschmälerung,
knöcherne Ausziehungen (Osteophyten)
IV schwere Arthrose ausgeprägte Gelenkspaltverschmälerung,
Deformierung der beteiligten Knochen
Arthrosemanagement

Da sich die Gelenkknorpel nicht regenerieren können, ist die Arthrose eine chronische, progrediente Krankheit mit zunehmender Funktionseinschränkung. Die Behandlung muss daher im Rahmen eines Arthrosemanagements langfristig geplant und individuell zugeschnitten sein. Dies umfasst folgende sich ergänzende Komponenten:


Anpassung des Lebenswandels

Die Basis jeder Arthrosetherapie ist die Anpassung des Lebenswandels. Leider wurde in Untersuchungen festgestellt, dass nur 7% der Betroffenen versuchen ihren Lebenswandel umzustellen (European League Against Rheumatism). Die Anpassung betrifft vor allem folgende Punkte:

  • Körperliche Aktivität
  • Auswahl der Sportarten
  • Ernährung
  • Gewichtreduktion

Nach dem  Abklingen akuter Schmerzen sollten Arthosepatienten unbedingt versuchen ihre körperliche Aktivität zu steigern, auch um den Stoffwechsel zu erhöhen. Gleichzeitig sollte die Ernährung umgestellt werden, um gegebenenfalls Gewicht zu reduzieren. Studien belegen, dass ein enger Zusammenhang zwischen Übergewicht und Arthrose besteht – bei Zunahme des Körpergewichts um 5kg besteht ein  um 35% erhöhtes Risiko. So zeigt sich z.B. bei Frauen eine Reduktion des Arthroserisikos um 50%, wenn der BMI (Body-Mass-Index) um nur 2 Punkte gesenkt wird.  (Felson et al. 1992).

Die Veränderung des Lebenswandels kann nicht von einem Tag auf den anderen erfolgen und sollte unbedingt von ihrem Arzt begleitet werden.


Physiotherapie

Im Arthrosemanagement übernimmt die Physiotherapie eine wesentliche Rolle, da hier die gelenkstabilisierende Muskulatur wieder verstärkt gekräftigt und die Beweglichkeit der Gelenke verbessert werden soll. Arthrose gerechte Übungen werden erlernt, um gelenkschonend zu arbeiten und um die Übungen auch zu Hause alleine auszuführen. Für einen optimalen Therapieerfolg arbeiten wir Ärzte eng mit speziell ausgebildeten Physiotherapeuten zusammen.


Sporttherapie

Zur langfristigen Kräftigung der Muskeln und Verbesserung der Arthrosegelenke ist eine begleitende Sporttherapie zu empfehlen. Ausgebildete Sporttherapeuten leiten Patienten zu geeigneten Übungen an, wobei hier das Stabilisieren der Gelenke, eine eventuelle Reduktion von Übergewicht und eine erhöhte Motivation im Vordergrund stehen. Besonders das Üben in Gruppen hat sich als hilfreich erwiesen.


Einlagen / Bandagen / Orthesen

Insbesondere bei einer Kniearthrose, die durch Beinachsenfehlstellung bedingt sind (O-Beine oder X-Beine),  können Einlagen hilfreich sein und auch Schmerzen lindern. Einlagen können auch in vorhandenem Schuhwerk eingesetzt werden.

Zusätzlich werden Bandagen und Orthesen in der Arthrosetherapie eingesetzt. Elastische Bandagen können die Sensomotirik verbessern und damit die Muskeln der Gelenke stabilisieren. Gonarthroseorthesen ermöglichen durch eine äußere Schienung eine mechanische Entlastung der Gelenke. Studien zeigen hier eine positive Wirkung auf Stabilität, Funktionalität und Schmerzreduktion.

Im Rahmen des individuellen Arthrosemanagements arbeiten wir sehr eng mit speziell geschulten Orthopädietechnikern und Sanitätshäusern zusammen.


Medikamentöse Therapie

Zur akuten Schmerztherapie werden nicht steroidale Antirheumatika (NSAR) eingesetzt. Ebenso empfehlenswert ist die intraartikuläre Injektion von Kortikoiden. Im besten Fall reduziert dies die Schmerzen zwei bis sechs Wochen lang.


Chondroprotektiva

Chondroprotektiva sind knorpelschützende Substanzen, die neben der Hyaluronsäure auch die Nahrungsergänzungsmittel Chondroitin wie Glucosamin und auch Kollagenhydrolysat umfassen. Der therapeutische Nutzen von Chondroitin und Glucosamin wird in Fachkreisen immer noch kontrovers diskutiert. Die neuere Substanz Kollagenhydrolysat unterstützt die Biosynthese des Knorpelgrundgerüsts und der Proteoglycane. In Studien zeigte sich bei längerer Einnahme eine Möglichkeit nicht steroidale Antirheumatika (NSAR) im Gegenzug zu reduzieren.


Hyaluronsäure

Da sich in Studien einzelne Hyaluronsäurepräparate als placebo-überlegene Substanzen gezeigt haben, werden diese im Rahmen der Arthrosetherapie eingesetzt. Hyaluronsäuren sind ein wichtiger Faktor für die gleitenden und stoßabsorbierenden Eigenschaften in der menschlichen Gelenkflüssigkeit.  Bei fortschreitender Arthrose wird die Gelenkflüssigkeit hinsichtlich der Hyaluronsäure „dünner“. Die intraartikuläre Injektion von Hyaluronsäure in der Arthrosetherapie hat damit zum Ziel die veränderte Gelenkflüssigkeit mit Hyaluronsäure zu substituieren und die körpereigene Hyaluronproduktion anzuregen.


Radiosynovioorthese

Besonders eine chronische Polyarthritis, therapierefraktäre Gelenkergüsse und villonodulärer Synovitis stellen eine Indikation für eine Radiosynovioorthese dar. Hierbei werden unterschiedliche radioaktive Substanzen in die betroffenen Gelenke injiziert. Die Therapie wird in nuklearmedizinischen Praxen durchgeführt. Der Therapieerfolg tritt erst drei bis vier Monate danach ein.


Operative Therapie

Im Rahmen der Arthrosetherapie ist es notwendig begleitende Gelenkpathologien genau zu differenzieren. Liegt z.B. ein Meniskusschaden vor, kann es sinnvoll sein, diesen arthroskopisch zu behandeln.
Bei weit fortgeschrittenen Arthrosen oder auch bei ausbleibendem Erfolg der konservativen Arthrosebehandlung kann ein endoprotetischer Gelenkersatz erforderlich werden.


Das Arthrosemanagement erfolgt durch uns als speziell geschulte und zertifizierte Orthopäden. Wir stellen eine genaue Diagnose und leiten darauf aufbauend eine optimale, individuelle Therapie ein.

Therapie­spektrum

Hochenergie-Induktionstherapie

Im Rahmen der Hochenergie-Induktionstherapie wird ein bis zu drei Tesla starkes Magnetfeld erzeugt. Mit diesem Magnetfeld können Nervenzellen, Muskeln und Blutgefäße angeregt werden. Neben der effektiven Schmerztherapie wird die Hochenergie-Induktionstherapie häufig eingesetzt, um den Muskeltonus zu beeinflussen, die Durchblutung zu verbessern und den Regenerationsprozess zu aktivieren.

Quelle: Produktinformationsbroschüre emFieldPro Fa. Zimmer MedizinSysteme; Version 1

Kindersprechstunde

Die Aufgabe der Kinderorthopädie ist das frühzeitige Erkennen und Behandeln von Störungen des Bewegungsapparates. Je früher solche Störungen erkannt werden, desto einfacher können durch präventive Maßnahmen dauerhafte Schäden vermieden werden.

  • Hüftsonografie nach Graf: Im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung von Säuglingen (U3) bieten wir die Hüftsonografie nach Graf an. Hiermit können Hüftgelenkfehlstellungen früh diagnostiziert werden und durch eine frühzeitige Behandlung, spätere Erkrankungen an der Hüfte vermieden werden.
  • Bestimmung der Knochenreifung - des "Knochenalters": zur Beurteilung der zu erwartenden Körpergröße beim Kind
Sportmedizin

Die Sportmedizin befasst sich mit den medizinischen Fragen von Bewegung und Sport. Wir kümmern uns um die Prävention, Therapie und Rehabilitation von diversen Sportverletzungen.

Osteoporosetherapie

Die Diagnostik der Osteoporose mittels DXA-Messung können wir an unserem Standort "Maxvorstadt" veranlassen und durchführen. Gerne können auch Selbstzahler diese Leistung in Anspruch nehmen.

Chirotherapie

Wir führen die von der Ärztekammer verliehene Zusatz- bezeichnung Chirotherapie / Manuelle Medizin. Alle chirotherapeutische Behandlungen werden schonend nach Dr. Sell und Guttmann durchgeführt. Sollten Sie in der Vergangenheit negative Erfahrungen mit der Chirotherapie gemacht haben, informieren Sie uns bitte darüber.

Stosswelle/ESWT

Die Extrakorporale Stosswellentherapie (ESWT) ist eine moderne, sehr wirkungsvolle Behandlungsmethode, bei der energiereiche Schallwellen in die schmerzenden Körperareale geleitet werden. Mit Hilfe dieses innovativen Heilverfahrens können krankhafte Veränderungen an Sehnen, Bändern, Kapseln, Muskeln und Knochen gezielt behandelt werden.

Dr. med. Florian Weißflog

Facharzt für Orthopädie,
Chirotherapie / Manuelle Medizin und
Sportmedizin

Dr. med. Florian Weißflog

Facharzt für Orthopädie, Chirotherapie / Manuelle Medizin & Sportmedizin
geboren 1972 in München
verheiratet, zwei Kinder

Beruflicher Werdegang

  • 1978 - 1982
    Grundschule St. Korbinian in Freising
  • 1982 - 1991
    Josef-Hofmiller Gymnasium in Freising, Abitur
  • 1991 - 1993
    Grundwehrdienst als Sanitäter in Kempten und München
  • 1993 - 2000
    Medizinstudium an der Universität Leipzig
  • 2000 - 2004
    Orthopädische Abteilung Rotkreuz-Krankenhaus München unter der Leitung von PD Dr. med. Radke
  • 2004 - 2005
    Neurochirurgische Gemeinschaftspraxis; Dr. med. Obermüller und Dr. med. Fritsch
  • 2005 - 2006
    Orthopädische Gemeinschaftspraxis (OGP) Straubing; Dr. med. Ebner, Dr. med. Eichhorn, Prof. Dr. med. Strobel, Dr. med. Fett, Dr. med. Buchhorn, Dr. med. Schütz, PD Dr. med. Ludwig
  • 2006
    Promotion an der TU München: „Eine vergleichende Studie zu den Ergebnissen von Revisionsendoprothesen mit und ohne Hydroxylapatit-Beschichtung“ Klinikum Rechts der Isar, Prof. Dr. med. Gradinger
  • 2006 - 2008
    Orthopädie Zentrum Arabellapark (OZA); Dr. med. Krause, Dr. med. Kinast
  • 2008 - 2009
    Wirbelsäulen-Institut München (WIM); Dr. med. Krause
  • seit 2006
    in der Praxisgemeinschaft "Orthopädische Schmerztherapie München"
  • 2007
    Facharzt für Orthopädie
  • 2009 - 2012
    „Orthopädische Schmerztherapie München“; Privatpraxis Dr. med. Werner Zanzinger
  • Juni 2012
    Übernahme der orthopädischen Privatpraxis von Dr. med. Werner Zanzinger und Partner der Praxisgemeinschaft „Orthopädische Schmerztherapie München“

Zusatzausbildungen

  • Zertifizierung zum Arthrosezentrum nach DGFAM e.V.
  • Sonographie der Säuglingshüfte, Prof. Graf / Stolzalpe - Österreich
  • Sportmedizin-Kongresse in San Zeno di Montagna - Italien, Oberstdorf, Ruhpolding, Bad Tölz und Lenggries
  • Zusatzbezeichnung Chirotherapie/Manuelle Medizin
  • Zusatzbezeichnung Sportmedizin
  • Sonographie Grund- und Aufbaukurs der Stütz- und Bewegungsorgane, Eisenberg - Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM e.V.)
  • Fachkunde im Strahlenschutz Notfalldiagnostik und Röntgendiagnostik des gesamten Skelettes
  • Weiterbildung Akupunktur bei der Deutschen Akademie für Akupunktur e.V. (DAA e.V.)
  • IGOST-Wirbelsäulen-Kurse (Interdisziplinäre Gesellschaft für orthopädische/unfallchirurgische und allgemeine Schmerztherapie e.V.) in Münster und München
  • regelmäßige Teilnahme an orthopädischen Kongressen und Fortbildungen
Beruflicher Werdegang
  • 1978 - 1982
    Grundschule St. Korbinian in Freising
  • 1982 - 1991
    Josef-Hofmiller Gymnasium in Freising, Abitur
  • 1991 - 1993
    Grundwehrdienst als Sanitäter in Kempten und München
  • 1993 - 2000
    Medizinstudium an der Universität Leipzig
  • 2000 - 2004
    Orthopädische Abteilung Rotkreuz-Krankenhaus München unter der Leitung von PD Dr. med. Radke
  • 2004 - 2005
    Neurochirurgische Gemeinschaftspraxis; Dr. med. Obermüller und Dr. med. Fritsch
  • 2005 - 2006
    Orthopädische Gemeinschaftspraxis (OGP) Straubing; Dr. med. Ebner, Dr. med. Eichhorn, Prof. Dr. med. Strobel, Dr. med. Fett, Dr. med. Buchhorn, Dr. med. Schütz, PD Dr. med. Ludwig
  • 2006
    Promotion an der TU München: „Eine vergleichende Studie zu den Ergebnissen von Revisionsendoprothesen mit und ohne Hydroxylapatit-Beschichtung“ Klinikum Rechts der Isar, Prof. Dr. med. Gradinger
  • 2006 - 2008
    Orthopädie Zentrum Arabellapark (OZA); Dr. med. Krause, Dr. med. Kinast
  • 2008 - 2009
    Wirbelsäulen-Institut München (WIM); Dr. med. Krause
  • seit 2006
    in der Praxisgemeinschaft "Orthopädische Schmerztherapie München"
  • 2007
    Facharzt für Orthopädie
  • 2009 - 2012
    „Orthopädische Schmerztherapie München“; Privatpraxis Dr. med. Werner Zanzinger
  • Juni 2012
    Übernahme der orthopädischen Privatpraxis von Dr. med. Werner Zanzinger und Partner der Praxisgemeinschaft „Orthopädische Schmerztherapie München“
Zusatzausbildungen
  • Zertifizierung zum Arthrosezentrum nach DGFAM e.V.
  • Sonographie der Säuglingshüfte, Prof. Graf / Stolzalpe - Österreich
  • Sportmedizin-Kongresse in San Zeno di Montagna - Italien, Oberstdorf, Ruhpolding, Bad Tölz und Lenggries
  • Zusatzbezeichnung Chirotherapie/Manuelle Medizin
  • Zusatzbezeichnung Sportmedizin
  • Sonographie Grund- und Aufbaukurs der Stütz- und Bewegungsorgane, Eisenberg - Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM e.V.)
  • Fachkunde im Strahlenschutz Notfalldiagnostik und Röntgendiagnostik des gesamten Skelettes
  • Weiterbildung Akupunktur bei der Deutschen Akademie für Akupunktur e.V. (DAA e.V.)
  • IGOST-Wirbelsäulen-Kurse (Interdisziplinäre Gesellschaft für orthopädische/unfallchirurgische und allgemeine Schmerztherapie e.V.) in Münster und München
  • regelmäßige Teilnahme an orthopädischen Kongressen und Fortbildungen
Dr. med. Gerrit Hollstein

Facharzt für Orthopädie,
Chirotherapie / Manuelle Medizin und
Sportmedizin

Dr. med. Gerrit Hollstein

Facharzt für Orthopädie, Chirotherapie / Manuelle Medizin & Sportmedizin
geboren 1970 in Groß-Umstadt

Beruflicher Werdegang

  • 1977 - 1980
    Grundschule Bessenbach
  • 1980 - 1981
    Grundschule Eusserthal
  • 1981 - 1983
    Realschule Annweiler
  • 1983 - 1990
    Trifels-Gymnasium Annweiler, Abitur
  • 1990 - 1991
    Grundwehrdienst als Sanitäter in Ellwangen an der Jagst
  • 1991 - 1992
    Auslandssemester (pre medicine) am St. Leo College in Florida, USA
  • 1992 - 1998
    Studium der Humanmedizin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen
  • 1999 - 2000
    AIP in der orthopädischen Abteilung des Rotkreuzkrankenhauses München unter der Leitung von PD Dr. med. Radke
  • 2000 - 2002
    Assistenzarzt in der orthopädischen Abteilung des Rotkreuzkrankenhauses München unter der Leitung von PD Dr. med. Radke
  • 2002 - 2003
    Assistenzarzt in der unfallchirurgischen Abteilung des Dr.-Otto-Gessler-Krankenhauses Lindenberg
  • 2003 - 2005
    Assistenzarzt in der orthopädischen Abteilung des Rotkreuzkrankenhauses München unter der Leitung von PD Dr. med. Radke
  • 2005 - 2014
    Neurochirurgische Gemeinschaftspraxis Dr. med. Obermüller und Dr. med. Fritsch
  • 2006
    Facharzt für Orthopädie
  • 2007 - 2008
    Praxis Dr. med. Weichel
  • 2013 - 2014
    Praxis Dr. Schütz und Dr. med. Woitschek
  • 2014
    Orthopädische Schmerztherapie München; Privatpraxis Dr. med. Florian Weißflog
  • 2015
    Promotion an der TU München: „Langzeitergebnisse des modifizierten Kraus-Lechner-Verfahrens bei der Behandlung der idiopathischen Hüftkopfnekrose“
    Klinikum Rechts der Isar, Univ.-Prof. Dr. med. R. von Eisenhart-Rothe

Zusatzausbildungen

  • Zertifizierung zum Arthrosezentrum nach DGFAM e.V.
  • Sonographie der Säuglingshüfte, Prof. Dr. med. Graf / Stolzalpe - Österreich
  • Sportmedizin Kongresse Berliner Sportärztebund in Ruhpolding
  • Fortbildung Fachkunde Rettungsdienst in Berchtesgaden
  • Zusatzbezeichnung Chirotherapie/Manuelle Medizin
  • Zusatzbezeichnung Sportmedizin
  • Sonographie Grund- und Aufbaukurs der Stütz- und Bewegungsorgane, Eisenberg - Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM e.V.)
  • Fachkunde im Strahlenschutz, Notfalldiagnostik und Röntgendiagnostik des gesamten Skeletts
  • Weiterbildung Akupunktur bei der Deutschen Akademie für Akupunktur (DAA e.V.)
  • Regelmäßige Teilnahme an orthopädischen Kongressen und Fortbildungen
Beruflicher Werdegang
  • 1977 - 1980
    Grundschule Bessenbach
  • 1980 - 1981
    Grundschule Eusserthal
  • 1981 - 1983
    Realschule Annweiler
  • 1983 - 1990
    Trifels-Gymnasium Annweiler, Abitur
  • 1990 - 1991
    Grundwehrdienst als Sanitäter in Ellwangen an der Jagst
  • 1991 - 1992
    Auslandssemester (pre medicine) am St. Leo College in Florida, USA
  • 1992 - 1998
    Studium der Humanmedizin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen
  • 1999 - 2000
    AIP in der orthopädischen Abteilung des Rotkreuzkrankenhauses München unter der Leitung von PD Dr. med. Radke
  • 2000 - 2002
    Assistenzarzt in der orthopädischen Abteilung des Rotkreuzkrankenhauses München unter der Leitung von PD Dr. med. Radke
  • 2002 - 2003
    Assistenzarzt in der unfallchirurgischen Abteilung des Dr.-Otto-Gessler-Krankenhauses Lindenberg
  • 2003 - 2005
    Assistenzarzt in der orthopädischen Abteilung des Rotkreuzkrankenhauses München unter der Leitung von PD Dr. med. Radke
  • 2005 - 2014
    Neurochirurgische Gemeinschaftspraxis Dr. med. Obermüller und Dr. med. Fritsch
  • 2006
    Facharzt für Orthopädie
  • 2007 - 2008
    Praxis Dr. med. Weichel
  • 2013 - 2014
    Praxis Dr. Schütz und Dr. med. Woitschek
  • 2014
    Orthopädische Schmerztherapie München; Privatpraxis Dr. med. Florian Weißflog
  • 2015
    Promotion an der TU München: „Langzeitergebnisse des modifizierten Kraus-Lechner-Verfahrens bei der Behandlung der idiopathischen Hüftkopfnekrose“
    Klinikum Rechts der Isar, Univ.-Prof. Dr. med. R. von Eisenhart-Rothe
Zusatzausbildungen
  • Zertifizierung zum Arthrosezentrum nach DGFAM e.V.
  • Sonographie der Säuglingshüfte, Prof. Dr. med. Graf / Stolzalpe - Österreich
  • Sportmedizin Kongresse Berliner Sportärztebund in Ruhpolding
  • Fortbildung Fachkunde Rettungsdienst in Berchtesgaden
  • Zusatzbezeichnung Chirotherapie/Manuelle Medizin
  • Zusatzbezeichnung Sportmedizin
  • Sonographie Grund- und Aufbaukurs der Stütz- und Bewegungsorgane, Eisenberg - Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM e.V.)
  • Fachkunde im Strahlenschutz, Notfalldiagnostik und Röntgendiagnostik des gesamten Skeletts
  • Weiterbildung Akupunktur bei der Deutschen Akademie für Akupunktur (DAA e.V.)
  • Regelmäßige Teilnahme an orthopädischen Kongressen und Fortbildungen
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Privatpraxis
für Orthopädie

Dr. med. Florian Weißflog
Dr. med. Gerrit Hollstein

Tel +49 89 43549908
Fax +49 89 432554

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.drweissflog.de

Standort
"Maxvorstadt"


Augustenstr. 115 / 2. Stock
80798 München

Unsere Praxisräume befinden sich im 2. OG der Conradia Radiologie München Schwabing

U-Bahn: U2-Haltestelle "Josephsplatz", Ausgang "Görresstraße Süd"

Bus: Linie 154 Haltestelle "Josephsplatz" 

Taxi: Direkt vor dem Gebäude befindet sich ein Taxistand.

Standort
"Berg am Laim"


Kreillerstr. 62a
81673 München

U-Bahn: U2 Haltestelle "Josephsburg", zu Fuß ca. 150 m stadtauswärts rechte Seite oder U2 Haltestelle "Kreillerstraße", zu Fuß ca. 150 m stadteinwärts linke Seite

Tram: Linie 21 Haltestelle "Mutschellestraße", stadtauswärts 100 m rechte Seite

Unsere
Sprechzeiten


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